| Neu wird sogar Bier gebraut |
| Am Wochenende vom 25./26. Oktober findet der Muotathaler Alpchäsmärcht statt. OK-Präsident Simon Schelbert erklärt, was die grösste Herausforderung ist. |
| Von Andrea Schelbert |
| Zum dritten Mal ist Simon Schelbert Chef des sechsköpfigen Organisationskomitees. Die Schwierigkeit bei der Organisation des Alpchäsmärchts sei, sich immer etwas Neues einfallen zu lassen, gesteht der Muotathaler. «Langsam gehen uns die Ideen aus», sagt Schelbert. Man sei jetzt schon dabei, sich Gedanken über den 15. Alpchäsmärcht zu machen. «An diesem Jubiläum wollen wir speziell auftreten», erklärt Medienchef Werner Betschart. |
| Für Bierliebhaber |
| Neu dabei sind dieses Mal die Stammheimer Winzergenossenschaft und der Stammheimer Hopfentropfen. Letztere etwa zeigen vor Ort, wie man Bier braut. Und auch die Fellnähgruppe Littau-Reussbühl war noch nie in Muotathal zu Gast. Ansonsten verläuft der zweitägige Anlass im gleichen Rahmen wie bisher: 50 Aussteller verkaufen ihre Produkte, von Käse über Schnäpse bis zu Schmuck oder Kerzen. 200 Helfer stehen im Einsatz. Die verantwortliche IG Alpchäsmärcht hat 20'000 Prospekte drucken lassen und schweizweit verschickt. Das OK hofft, dass es wieder rund 11 000 Besucher begrüssen darf. «Die Besucher sollen zufrieden und mit guten Erinnerungen nach Hause reisen», hält Betschart fest. Der Grossanlass wird am 25. Oktober um 10 Uhr eröffnet. Abends gibt es Tanz und Unterhaltung mit den drei Formationen Echo vom Druosbärg, Berglergmüet und Jodlerklub Illgau. Ausserdem kann man bei der Tombola Preise im Wert von über 20'000 Franken gewinnen. Alle Infos zum Programm unter www.alpkaesemarkt.ch. |
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