Besucherrekord am Jubiläum von Andrea Schelbert In Muotathal fand am Wochenende der 10. Alpchäsmärcht statt. Rund 10 000 Personen probierten Käse und viele andere Lebensmittel. Einige der Besucher reisten von weit her nach Muotathal. «asdfasdf asdfasdf asdfasdf asdfasdf asdfasdf asdfasdf asdfasdf asdfasdf asdfasfdasdfasdf» Theo Pfyl Ok-Präsident D er Muotathaler Alpchäsmärcht sorgte am Wochenende für viel Rummel im 3500-Seelen-Dorf. Schon um 9 Uhr früh standen sonntags viele Besucher in der Mehrzweckhalle und probierten Käse. Fuhr man eineinhalb Stunden später Richtung Schwyz, konnte man eingangs Muotathal eine Warteschlange mit Autos bis in die Lustnau beobachten. Und die Nummernschilder gaben Auskunft darüber, dass man in Muotathal Gäste aus der ganzen Schweiz, Deutschland und sogar Frankreich begrüssen durfte. Der Grossanlass wurde anlässlich des 10-Jahr-Jubiläums zum ersten Mal samstags und sonntags durchgeführt. Wie viele Personen den Alpchäsmärcht genau besuchten, ist schwierig zu eruieren. OK-Präsident Theo Pfyl ging aber von 10 000 Besuchern aus. Dies entspricht 2000 Menschen mehr als im Vorjahr. «Samstags waren es etwa 3000 Personen. Für die Kunden war die Atmosphäre so sicher angenehmer als in den letzten Jahren.» Insgesamt wurden 6,5 Tonnen Käse (Vorjahr 5,3) verkauft. Pfyl sagte auf Anfrage, dass man den Alpchäsmärcht vermutlich auch nächstes Jahr an zwei Tagen durchführen werde. In Deutschland bekannt Dass der Muotathaler Alpchäsmärcht immer grösser und bekannter wird, zeigt auch die Tatsache, dass sogar ein Journalist aus Sindelfingen/Deutschland die weite Reise nach Muotathal auf sich nahm. Franz-Norbert Piontek ist freier Journalist und fotografierte am Anlass. «Ich habe gehört, dass dies hier eine richtig grosse Sache ist», sagte der Deutsche. text neue schwyzer zeitung |